Die 15 Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse

Leipziger Buchmesse 2013

Der Countdown läuft. Vom 14. bis 17. März findet wieder die Leipziger Buchmesse statt, die gar nicht mehr so kleine Schwester der Frankfurter Buchmesse. Leider schaffe ich es auch dieses Jahr wieder nicht, selbst mit dabei zu sein. Es ist einfach sehr weit weg vom Ruhrpott. Fährt jemand von euch hin und bloggt vielleicht sogar darüber? Das würde mich interessieren. Besonders begeistert folge ich immer der Verleihung des Preis der Leipziger Buchmesse am ersten Tag. Und die 15 Finalisten in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung stehen nun fest! Und ich steh so ziemlich auf dem Schlauch…denn ich kenne keinen einzigen Namen.

Kategorie Belletristik:

–       Ralph Dohrmann: „Kronhardt“ (Ullstein Verlag)

–       Lisa Kränzler: „Nachhinein“ (Verbrecher Verlag)

–       Birk Meinhardt: „Brüder und Schwestern“ (Carl Hanser Verlag)

–       David Wagner: „Leben“ (Rowohlt Berlin)

–       Anna Weidenholzer: „Der Winter tut den Fischen gut“ (Residenz Verlag)

 Kategorie Sachbuch/Essayistik:

–       Götz Aly: „Die Belasteten: >Euthanasie< 1939-1945. Eine Gesellschaftsgeschichte“ (S. Fischer Verlag)

–       Kurt Bayertz: „Der aufrechte Gang: Eine Geschichte des anthropologischen Denkens“ (C.H. Beck)

–       Hans Belting: „Faces: Eine Geschichte des Gesichts“ (C.H. Beck)

–       Helmut Böttiger: „Die Gruppe 47: Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb“ (Deutsche Verlags-Anstalt DVA)

–       Wolfgang Streeck: „Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus“ (Suhrkamp Verlag)

 Kategorie Übersetzung:

–       Eva Hesse: „Die Cantos“, aus dem Englischen, von Ezra Pound (Arche Verlag)

–       Maralde Meyer-Minnemann: „Der Archipel der Schlaflosigkeit“, aus dem Portugiesischen, von António Lobo Antunes (Luchterhand Literaturverlag)

–       Alexander Nitzberg: „Meister und Margarita“, aus dem Russischen, von Michail Bulgakow (Galiani Berlin)

–       Claudia Ott: „101 Nacht“ aus dem Arabischen erstmals ins Deutsche übertragen nach einer Handschrift des Aga Khan Museums (Manesse Verlag)

–       Andreas Tretner: „Briefsteller“, aus dem Russischen, von Michail Schischkin (Deutsche Verlags-Anstalt DVA)

Im letzten Jahr hat ja wohlverdient der großartige, leider unheilbar krebskranke Wolfgang Herrndorf mit seinem Agententhriller „Sand“ den Belletristik-Preis abgeräumt. Um diesmal einigermaßen im Bilde zu sein, muss ich mir im Vorfeld echt mal die nominierten Titel im Internetportal www.literaturport.de mit Hörprobe zu Gemüte führen, glaub ich.

Aktiv mit abstimmen heißt es für alle Literaturfreunde vom 7. Februar bis 7. März unter www.preis-der-leipziger-buchmesse.de. Gesucht wird der Leser-Preis-Favorit in der Kategorie Belletristik. Bis zum 7. März können Bücherfreunde ihren persönlichen Preissieger wählen. Unter allen Teilnehmern wird ein Gewinner ausgelost und erhält ein Paket mit den nominierten Belletristiktiteln sowie Eintrittskarten zur Leipziger Buchmesse. Wenn das mal nix ist!

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