Travel Diary: COSTA RICA

Ihr lieben Menschen da draußen, erst einmal möchte ich mich bei euch bedanken! Für all eure Glückwünsche, den Zuspruch und die Herzlichkeit, die mich mit dem letzten Post vor meiner Sommerpause erreicht haben. Ich habe mich über jeden einzelnen Kommentar und Like noch mehr als sonst gefreut! Das mein ich ganz, ganz wirklich und ohne Schleim. Von wegen Netzanonymität und Hatertum – vielleicht sind belesene Menschen doch die besseren Menschen, aber durch mich wallt eine warme Welle der Sympathie, wenn ich an euch denke! Danke, dass ihr so toll seid!

Wie ihr seht, hab ich an meinem Header schon wieder rumgeprötschelt…ich konnt’s nicht lassen. Das Kaffeehausbild war mir doch zu wenig Buch, zu viel ich (außerdem stand „Brot“ an der Wand hinter mir – was wohl keinem außer mir aufgefallen ist, aber ich dachte ständig „Ich bin doch kein Back-Blog!“) Nun, vielleicht werde ich meinen Header ja nun öfter switchen. Also Obacht!

Einige hatten ja auch schon ganz richtig getippt, dass die Hochzeitsreise nach Costa Rica ging. Das seinen Namen „Reiche Küste“ wirklich verdient hat! Kaum woanders auf der Welt findet sich wohl auf so einem kleinen Fleckchen Erde so eine reiche Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten, Landschaftsformen und Klimazonen. Wir wollten diese Vielfalt voll auskosten, also sind wir mit unserem Jeep in den Norden zu den aktiven Vulkanen und Nebelwäldern gefahren, runter an den tropisch heißen Pazifik mit seinen dunkelglitzernden Stränden über die zentrale Hochebene an die Karibikküste mit ihrem Raggamuffinflow. Wir haben in Holzhütten mitten im Dschungel geschlafen, uns mit heilsamen Vulkanschleim eingeschmiert (der hexisch stinkt) und einmal hatten wir sogar ein eigenes Haus-Faultier, das Rosa hieß. Sehr schade, dass ich keine Rosa auf meinem Balkon wohnen habe. Und wie genial sind bitte Hängematten? So muss sich ein Känguruh im Beutel fühlen. Nur von Reis und Bohnen habe ich jetzt erstmal die Schnüss gestrichen voll. Aber schaut selbst…

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Photos courtesy of deep read

Natürlich gab es auch einen Reise-Soundtrack. Bei jeder Fahrt lief mindestens einmal das aktuelle Album „The hurry and the harm“ von Dallas Green alias city and colour. Angeblich wird seine Mucke ja sehr gern zum Einschlafen gehört…mein Ziel war es nun jedes Mal, wenn ich die Platte höre, mich an Costa Rica zu erinnern. Mal sehen, ob das funktioniert… „Two Coins“ ist mein Lieblingssong.

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9 Kommentare zu “Travel Diary: COSTA RICA

    • Das kann ich nur zurückgeben, liebe Petra! Denn wie ich gesehen habe, kommst du ja auch gerade frisch aus Griechenland zurück – und witzigerweise hatten wir sogar dieselbe Urlaubslektüre!

  1. Was für schöne Momente du eingefangen hast. Kann mich an der Hängebrücke kaum satt sehen. Ich glaube, ein paar Wochen auf Costa Rica könnten mir auch sehr gut gefallen. Schön, dass du nun wieder da bist

    • Schön, mit so lieben Worten empfangen zu werden 🙂 Die Brücken sind wirklich beeindruckend – und wir hatten wohl großes Glück, dass es nicht nebelig war. Dadurch bekommt man eine völlig neue Perspektive auf das Blätterdach des Regenwaldes. Also für Naturliebhaber ist Costa Rica wirklich ein Träumchen ❤

  2. Ja – Costa Rica ist geil! Kann mir vorstellen, das Ihr Spaß gehabt habt! 🙂
    Was das Brot im Header angeht…natürlich habe ich das gesehen! Ich hatte schon spekuliert, ob Du Dir womöglich das Synonym „Bernardette, das Brot“ zulegen wirst!?
    Das Drama scheint ja abgewendet!
    Grüße von Stefan

      • Bah – was für eine fiese Spitze! Da bohre ich freundlicher Weise mal nicht in anderer Leute Wunden und schon… bekomme ich es „auf’s Brot geschmiert“ … oder eine „vom Brot geschmiert“…?
        Du verwirrst mich. Männer sind doch so einfach gestrickt… 😉

    • Liebe Sabine, mir machen die Fotos auch Lust, wieder nach Costa Rica zurückzukehren 😉 Aber das Beste ist: Wenn man solange weg war, macht auch der Alltag zuhause wieder Spaß und ist irgendwie aufregend…Liebe Grüße

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